Sächsische Weinhoheiten 2016/2017

Das sind unsere neuen Weinhoheiten

Friederike Wachtel

Weinkönigin

Die Weinliebhaberin Friederike Wachtel (27) ist im Landkreis Meißen aufgewachsen und lebt heute in Dresden. Sie zeichnet sich durch Kommunikationsstärke, Mut und Leidenschaft aus und liebt ihre sächsische Heimat ebenso wie den Genuss. „Du musst die Veränderung sein, die du in der Welt sehen willst“ ist Friederikes Lebensmotto. Als Weinhoheit mit Herzblut würde sie gern die sächsischen Winzer, ihre Weine und Heimat repräsentieren. Ihre Lieblingsweinsorte ist der Traminer. Der Pressesprecherin des Heinrich-Schütz-Konservatoriums Dresden e.V. liegen Wein und Kultur nicht nur beruflich am Herzen, sie steht auch selbst als Gastsängerin in mehreren Ensembles auf der Bühne.

Weinprinzessin

Die gebürtige Radebeulerin Sandra Ruhland (31) lebt mitten im Herzen der sächsischen Weinstraße in Weinböhla und hat sich dort als staatlich anerkannte Diätassistentin selbständig gemacht. Ihr liegt es am Herzen den ernährungsphysiologischen Aspekt mit dem Thema Wein zu verknüpfen. Damit möchte Sie den Wein und seine Kultur mit Ihrer unkomplizierten und natürlichen Art neue Aspekte geben und ihn dadurch in seiner Aufmerksamkeit nach vorne bringen. Sie ist am liebsten in der Natur und findet dort Inspiration und Ruhe. Zu Ihren Lieblingsweinsorten zählt unter anderen der Traminer.

Weinprinzessin

Die Meißnerin Anna Bräunig (25) arbeitet als Büroleiterin in einer Meißner Filiale eines großen Versicherungsunternehmens. Ihre Liebe zum sächsischen Wein entdeckte die junge Frau beim gemeinsamen Weingenuss mit Freunden und ihrer Familie. Sie ist eine der beiden diesjährigen sächsischen Weinprinzessinnen. Ihr hoheitlicher Einsatz für das Weinland Sachsen hat ihre Liebe zum einheimischen Wein noch verstärkt. Die Scheurebe ist wegen des „faszinierenden und komplexen Repertoires an Aromen“ ihre Lieblingsweinsorte. „Mein Jahr als sächsische Weinprinzessin 2015/2016 hat mich sehr geprägt und mir viele schöne neue Erfahrungen und Erkenntnisse gebracht. Diese möchte ich sehr gern in einem weiteren Amtsjahr noch vertiefen und meine Liebe zum sächsischen Wein weiterhin ausstrahlen.“