Stimmen aus der Presse

Das sagen die Medien zur Wahl der 24. Sächsischen Weinkönigin und ihren Weinprinzessinnen.

Franziska macht´s.

TV Meißen
TV Meißen, Artikel vom: 08.11.2011 Jury kürte am Freitag Franziska Spiegelberg zur neuen Weinkönigin 2011 / 2012

Sieben auf einem Streich mit diesen Worten wollten wir unseren Beitrag zur Wahl der Sächsischen Weinkönigin 2011 / 2012 beginnen. Doch manchmal kommt es anders als man es sich wünscht. Und so traten, statt der angekündigten sieben jungen Damen, nur fünf zur großen Wahlgala im Zentralgasthof Weinböhla an. Unsere Redakteure, vor Ort, wissen mehr und berichten im folgenden Beitrag darüber.

Quelle: tvM Meissen Fernsehen

 

 

 

Sachsens neue Weinkönigin kommt aus Weinböhla – 21-Jährige am Freitagabend gewählt

Foto: dpa/Franziska Spiegelberg aus Weinböhla ist Sachsens neue Weinkönigin.

DNN online, Reise & Tourismus I Weinböhla. Die 21-jährige Franziska Spiegelberg aus Weinböhla (Landkreis Meißen) ist die neue sächsische Weinkönigin. Die Auszubildende zur Sozialassistentin war am Freitagabend bei einer Gala im Zentralgasthof Weinböhla gewählt worden, wie der Weinbauverband in Sachsen mitteilte.Spiegelberg habe alles bewiesen, was eine sächsische Weinkönig brauche, hieß es in einer Mitteilung vom Samstag. „Sie konnte fachlich und mit ihrem Auftreten überzeugen.“ Neue Weinprinzessinnen wurden Katharina Fritze und Marie Fischer. Die Jury legte bei der Auswahl nicht nur Wert auf Fachwissen und Kompetenz. Zum ersten Mal wurden die Frauen auch auf dem Tanzparkett geprüft und von Turniertänzern spontan zum Tanz aufgefordert.Die Gala war zugleich das Finale des Jubiläumsjahres „850 Jahre Weinbau in Sachsen“. „Ein schönes Jahr, das mit einer erfolgreichen Ernte belohnt wurde“, sagte der Vorsitzende des Weinbauverbandes Sachsen, Bernd Kastler. Die Bedingungen seien optimal gewesen – eine tolle Blüte im Frühjahr, genügend Regen im Sommer und ein trockener Herbst. „Wir erwarten einen sehr guten Jahrgang.“
Mit einer geschätzten Menge von rund 25.000 Hektolitern liege die Ernte etwa 15.000 Hektoliter über dem Vorjahr. Bereits zur Weihnachtszeit wird der erste sächsische Wein im Handel erwartet. „Vor allem die frühreifen Sorten wie Goldriesling oder Müller-Thurgau“, erklärte Kastler. Für Rotwein oder Grau- und Weißburgunder müssen sich Liebhaber allerdings noch bis zum nächsten Jahr gedulden.
Auf die neue Weinmajestät warten bereits am Tag nach der Wahl die ersten öffentlichen Auftritte: Gemeinsam mit der Deutschen Weinkönigin besucht sie Weingüter in Radebeul und nimmt an einer historischen Stadtführung durch Dresden teil.
Die neue sächsische Weinkönigin löst die amtierende Juliane Kremtz ab. Gemeinsam mit Wein- und Sektprinzessin repräsentiert die Weinkönigin ein Jahr lang Wein und Weinbau im Elbtal. Mit 470 Hektar Rebfläche gehört Europas nordöstlichstes Anbaugebiet zu den kleinen deutschen Weingegenden.

© DNN-Online, 05.11.2011, 07:50 Uhr

Sachsens neue Weinkönigin privat: So wurde ich fast zufällig Weinkönigin

Von L. SCHLITTER

Weinböhla – Mit Weinwissen, Charme, perfektem Auftritt und ein paar glücklichen Zufällen wurde Franziska Spiegelberg (20) neue Sächsische Weinkönigin.

Am Freitag wählte sie eine Jury in Weinböhla. Ein Jahr wird sie das Gesicht des sächsischen Weins sein.

•  Franziska: „Erst führte mich der Zufall vor 14 Jahren mit meinen Eltern von Dresden nach Weinböhla mit all seinen tollen Winzern.“

• Hier traf sie 2009 zufällig eine alte Schulfreundin. „Die ging nach Vietnam und suchte eine Nachfolgerin für ihren Aushilfsjob als Kellnerin im historischen Weingut Haus Steinbach.“

• Damit war Franziska nah dran am Wein. „Im Juni sprach mich zufällig meine Vorgängerin an, ob ich mir vorstellen könnte, Weinkönigin zu werden“, erzählt sie weiter.

Und was macht die neue Hoheit privat? „Ich lese gern historische Romane, gehe in der Sächsischen Schweiz wandern und reise mit meinem Vater dahin, wo ich Geschichte erleben kann. Und genieße die Zeit mit meinem Freund Philipp…“

Samstag, 5. November 2011 aus der Sächsische Zeitung

Sachsen hat eine neue Weinkönigin

Erstmals gibt es zwei neue Weinprinzessinnen. Schlagfertigkeit ist gefragt.

Weinböhla. Die neue sächsische Weinkönigin steht fest. Eine siebenköpfige Jury wählte gestern Abend vor knapp 500 Zuschauern im Zentralgasthof Franziska Spiegelberg (21) aus Weinböhla. Die angehende Sozialassistentin arbeitet in der Freizeit im Service eines Weingutes und erhielt die Krone von der bisherigen Weinkönigin Juliane Kremtz. Erstmals wurden zwei Weinprinzessinnen gewählt: Marie Fischer (20) aus Zschepa bei Zeithain und Katharina Fritze (28) aus Dresden. Eine Sektprinzessin gibt es nicht mehr.

Die Veranstaltung moderierte Juliane Kremtz gemeinsam mit der deutschen Weinkönigin der Saison 2010/2011 Mandy Großgarten. Alle fünf Kandidatinnen mussten sich den Fachfragen der Jury stellen. Beim Auftritt auf der Bühne waren dann vor allem Schlagfertigkeit und Ausstrahlung gefragt.

Auf die Weinmajestäten wartet viel Arbeit. Jede wird bis zum nächsten Herbst an bis zu 200 Veranstaltungen teilnehmen. Los geht es schon am Wochenende. Gemeinsam mit der aktuellen deutschen Weinkönigin Annika Strebel besuchen sie den Wettiner Weinladen in Dresden sowie das Staatsweingut Schloss Wackerbarth und das Gut Friedrich Aust in Radebeul. (SZ/um)

 

Franziska Spiegelberg ist Sachsens neue Weinkönigin 2011/2012

Foto: WBV SachsenKrönung der neuen Weinkönigin Franziska Spiegelberg durch ihre Vorgängerin Juliane Kremtz
Samstag, 05. November 2011 | 08:26 Uhr

DEUTSCHLAND (Weinböhla) – Sachsen hat drei neue Weinbotschafterinnen! Bei der diesjährigen Wahl der Sächsischen Weinkönigin im Zentralgasthof Weinböhla konnte sich Franziska Spiegelberg aus Weinböhla erfolgreich behaupten. Mit ausgezeichnetem Weinwissen, viel Charme und dem perfekten Auftritt wurde sie die neue Sächsische Weinkönigin für die Saison 2011/2012. Katharina Fritze aus Dresden und Marie Fischer aus Zschepa wurden die neuen Weinprinzessinnen 2011/2012. Gekrönt wurden die drei hübschen jungen Damen von ihren Vorgängerinnen. Nun wartet ein Terminmarathon auf die neuen Weinmajestäten.

Die Wahl der Sächsischen Weinkönigin ist mittlerweile zu einer schönen Tradition an der Sächsischen Weinstraße geworden und war in diesem Jahr in doppelter Hinsicht etwas Besonderes: „Zum einen wurden die neuen Botschafterinnen des Weinlands Sachsen gekürt, zum anderen bildete die Wahl-Gala den krönenden Abschluss des Festjahres ‚850 Jahre Weinbau in Sachsen‘“, erläutert Dr. Bernd Kastler, Vorstandsvorsitzender des Weinbauverbands Sachsen.Eigens für die Wahl reisten die Deutsche Weinkönigin 2010/2011 Mandy Großgarten sowie alle drei erst vor fünf Wochen neu gewählten deutschen Weinmajestäten für die Saison 2011/2012 an. „Es ist eine besondere Freude für uns, dass die 63. Deutsche Weinkönigin Annika Strebel ebenso wie ihre beiden Prinzessinnen Elisabeth Born und Ramona Sturm angereist sind, um damit unserem Weinjubiläum die Ehre zu erweisen und unser schönes Weinanbaugebiet einmal persönlich kennenzulernen“, so Dr. Bernd Kastler. Mandy Großgarten moderierte sogar gemeinsam mit der Sächsischen Weinkönigin 2010/2011 Juliane Kremtz den Abend, Annika Strebel war gerne bereit, als Jurymitglied eine geeignete neue Königin für Sachsen zu finden.Während der festlichen Gala-Veranstaltung im Zentralgasthof Weinböhla konnten die Bewerberinnen ihr Wissen über den sächsischen Wein, ihre Schlagfertigkeit und Ausstrahlung vor dem knapp 500 Personen zählenden Publikum unter Beweis stellen. Zur Wahl stellten sich Marie Fischer (20), Katharina Fritze (28), Sylvia Hentschke (33), Denise Rode (24) und Franziska Spiegelberg (20).Die Jury legte jedoch nicht nur Wert auf Fachwissen und Kompetenz: „Bei einer Sächsischen Weinkönigin ist heute noch mehr gefragt: denn auch Ausstrahlung, Eloquenz und Charme sind wichtig für das nationale Parkett und die Fähigkeit, sich spontan auf unerwartete Situationen einzustellen“, verrät Dr. Kastler.Die Prüfungskommission, bestehend aus fünf Herren und fünf Damen der Bereiche Weinbau, Politik, Wirtschaft, Tourismus sowie der amtierenden deutschen Weinkönigin Annika Strebel und der ehemaligen sächsischen Weinkönigin sowie deutschen Weinprinzessin Antje Wiedemann, hatte keine leichte Entscheidung: „Alle fünf Bewerberinnen hätten hervorragende Königinnen abgegeben, aber es kann eben leider nur eine geben“, so Kastler.Am Ende der spannenden Wahl-Gala fiel die Entscheidung schließlich auf Franziska Spiegelberg. Die 21-jährige bewies alles, was eine sächsische Weinkönigin braucht. Sie konnte fachlich und mit ihrem Auftreten überzeugen.Zuhause ist Franziska Spiegelberg in Weinböhla und befindet sich in einer zweijährigen Ausbildung zur Sozialassistentin an der Privaten Schule IBB in Dresden, anschließend plant sie noch eine Ausbildung zur Erzieherin. Sie ist ihrer Heimat sehr verbunden und möchte sich für die Popularität sächsischer Weine über die Region hinaus einsetzen. In ihrer Freizeit arbeitet sie zu besonderen Anlässen in einem Radebeuler Weingut im Servicebereich und hat dadurch ihre Begeisterung zum Sachsenwein verstärkt. Ihre Interessen liegen jedoch nicht nur in der Weinkultur Sachsens, sie hat zudem große Freude an der Arbeit und Beschäftigung mit Kindern. Als wissbegierige junge Frau nutzt sie jede freie Minute für Museumsbesuche oder sucht Einblicke in verschiedenste Berufe durch freiwillige Praktika.Die beiden Weinprinzessinnen wurden Katharina Fritze aus Dresden und Marie Fischer aus Zschepa. Katharina Fritze hat nach ihrer Ausbildung als gestaltungstechnische Assistentin ein Studium der Betriebswirtschaftslehre an der IHK Dresden aufgenommen. Heute arbeitet sie in der „Alte Apotheke Gastronomie GmbH“ in Radebeul.Marie Fischer hat dieses Jahr ihre Ausbildung zur Logopädin an der DPFA in Dresden begonnen. Sie hilft seit ihrer Kindheit ihrem Großvater in dessen Weinzeilen und bei Verkostungen auf öffentlichen Veranstaltungen. (red.yoopress)
Eingetragen in: Weinhoheiten unterwegs