Lange Nacht der Weinköniginnen

Ein Raum voller Majestäten

 
  Foto: Katharina Fritze

Nach Oestrich Winkel im Rheingau ging es am Sonntagmorgen. Annika Strebel, die deutsche Weinkönigin hat zur ersten langen Nacht der Weinkönigin eingeladen. Die Brentanoscheune erstrahlte in hellem Glanz. 13 Goldkronen und in Begleitung blitzten zwischendurch noch einige Prinzessinnenkrönchen. Ein geschmacklich vielfältiger und kulturell abwechslungsreicher Abend. Jede Königin stellte ihr Anbaugebiet mit Besonderheiten und Merkmalen auf der Bühne vor. Dazu präsentierte Jede einen besonderen Wein ihrer Region. Frühburgunder von der Ahr, Riesling von der Mosel, ein Silvaner aus dem fränkischen Boxbeutel. Eine schöne Schulung für die Sensorik. Als „krönender“ Abschluss stand Franziska für Sachsen auf der Bühne. Im Interview mit Annika kamen auch die vielen Sponsoren zur Sprache. Franzi zauberte allen Gästen ein Lächeln auf die Lippen, als sie mit Begeisterung erzählte, dass Sie eine eigene Briefmarke hat, die jetzt 25.000 mal auf Briefen durch Deutschland unterwegs sind. Auch die Königinnenwein in der „Sachsenkeule“ sorgte für Gesprächsstoff.

Annika, die die komplette Moderation durch den Abend führte, freute sich, dass wirklich alle Anbaugebiete vertreten waren. „Viel musste ich nicht moderieren, die Mädchen waren alle sehr redegewandt“ freute sie sich nach der Veranstaltung.

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