Weinbaugemeinschaften

P1010918 Weinbergsichten Csb

Die 27 Mitglieder der 1967 gegründeten, einzigen linkselbischen Weinbau­gemeinschaft zwischen Dresden und Meißen, pflegen heute 3,7 Hektar Rebanlagen auf zum Teil historischen Boden in Cossebaude und Merbitz. Besucher des Elbtales sehen die bewaldeten Nordhänge der Cossebauder Flur und ahnen nicht, dass sich in den Seitentälern die traditionsreichen steilen Südlagen der Cossebauder Winzer verbergen, die zu […]

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Verein zur Förderung des historischen Weinbaus in Schlieben e.V. In Schlieben wird seit dem 13. Jahrhundert Wein angebaut. Aus wirtschaftlichen Gründen kam der Weinbau Anfang des 20. Jahrhunderts zum Erliegen. 1992 begann die Stadt Schlieben mit der Wiederaufrebung einer alten Rebfläche. 1993 wurde der „Verein zur Förderung des historischen Weinbaus in Schlieben e.V.“ gegründet, der seitdem ehrenamtlich die weinrechtlich anerkannte Rebfläche bewirtschaftet. […]

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Lagen: Seußlitzer Heinrichsburg, Kirschberg, Lagen der Winzergenossenschaft Meißen, nicht definierte Lagen = sog. HausgärtenRebsorten: Goldriesling, Riesling, Müller-Thurgau, Traminer, Weißburgunder, Grauburgunder, Spätburgunder, Dornfelder Besonderes: Wanderung ab Heinrichsburg / historische Führungen um Schloss Seußlitz / Fahrten im Goldriesling-Oldtimerbus in die Weinberge und entlang der Sächsischen Weinstraße: Katharina Lai · Telefon 0172 / 792 7193 · www.weingefluester.com Touristmusinformation: „Haus des Gastes“, Diesbar-Seußlitz […]

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Am 24.05.1930 gründen „14 Kleinweinbau-Interessierte“ in der Dorfschänke Weinböhla nach dem Statut der „Vereinigung zur Förderung des Kleinweinbau Meißen“ eine eigene Ortsgruppe mit selbstständigem Vorstand, die die von der Gemeinde Weinböhla gepachteteWeinbergsanlage (Ratsweinberg und Gemeindeweinberg) mit neuen Pfropfreben rekultivierte. Am 30.09.1992 wird die „Weinbaugemeinschaft Weinböhla e.V.“ in das Vereinsregister des Kreisgerichts Meißen eingetragen mit dem Ziel, einen spezifischen Beitrag zur Erhaltung und […]

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Durch den Verkauf eines Weinberges wurde der heutige Ortsteil Zitzschewig der Großen Kreisstadt Radebeul erstmals im Jahre 1366 urkundlich erwähnt. Bereits 1448 wurden 40 Weinberge hier genannt. Ein Herrenhaus in den Zitzschewiger Weinbergen wurde im 15. Jh. als Sommerresidenz der Meißner Bischöfe genutzt. Die nicht im bäuerlichem Besitz befindlichen sog. Herrenberge wie Hohenhaus, Krapenberg, Paulsberg, Weingut Kynast und Zechstein wurden eigenständig geführt. […]

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