Kernling

Stand 2006: 1,81 ha = 0,44 % bestockte Rebfläche

Die Rebsorte ist seit 1995 in Dtl. zugelassen. Die Rebe ist eine natürliche Mutation aus dem Kerner mit einer sehr hohen Weinqualität, die erstmals 1974 in Nussdorf/Pfalz gefunden wurde.

Der Wein ist schön kräftig, aber nicht so grob wie der Kerner. Er hat eine feine zarte Art und ist fruchtig mit einer reifen Säure. Die Kernling wird heute in Deutschland und Österreich angebaut.

 

Informationen

Weinbauverband Sachsen e.V.
Fabrikstraße 16
01662 Meißen
Tel.: 03521/763530
Fax: 03521/763540

info@weinbauverband-sachsen.de
www.weinbauverband-sachsen.de  

Website der Sächsischen Weinhoheiten
www.saechsische-weinkoenigin.de


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